Zwischen den Vorbereitungen für unsere Verkostungen und Märkte sowie den Arbeiten rund um den Adventskalender standen bei uns in den vergangenen Wochen auch noch ganz andere Aufgaben auf dem Programm.
Denn aktuell ist Erntezeit für eine Frucht, die viele zwar schon einmal gesehen haben, aber längst nicht jeder kennt: die Schlehe.
Die kleinen dunkelblauen Früchte wachsen an dornigen Sträuchern und sind frisch geerntet ordentlich herb und gerbstoffreich. Genau das macht sie für uns aber so interessant.
Also hieß es: Schlehen sammeln, verlesen und anschließend verarbeiten.
Und wie man auf den Bildern sieht, geht es bei uns dabei durchaus handfest zur Sache. 😄
Nach dem Sammeln werden die Früchte vorbereitet, zerdrückt und kommen anschließend in die weitere Verarbeitung.
Aus den Schlehen entsteht zusammen mit Honig ein kräftiger, aromatischer Schlehen-Fruchtwein. Danach heißt es erst einmal: Zeit geben, beobachten, messen und reifen lassen.
Und damit ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende.
Aus diesem Ansatz entstehen später wieder zwei ganz besondere Spezialitäten aus unserer Manufaktur:
🍷 unser Schlehenglühwein – kräftig, fruchtig und perfekt für die kalte Jahreszeit
🍯 unser Schlehenessig à la CHL – aromatisch, fruchtig-herb und alles andere als ein gewöhnlicher Essig
Bis dahin arbeitet allerdings erst einmal die Zeit für uns.
Denn manches kann man nicht beschleunigen – und genau daraus entstehen oft die interessantesten Produkte.
Von der Schlehe am Strauch bis ins Glas oder in die Flasche: Bei Conrad’s Honigland entsteht eben vieles noch Schritt für Schritt selbst.







